Gemeinsam mit Rücksicht – MiteinanderKultur leben

MiteinanderKultur leben

Die mit der Aktion verbundene Aufmerksamkeit führte zu vielen angeregten Gesprächen mit Nutzern aller Mobilitätsformen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Miteinander aus Sicht der Befragten durchaus möglich ist, wenn die Zweiräder langsam und mit Abstand fahren, die Fußgänger neben dem Smartphone auch die Umgebung im Blick behalten und sich die KfZ im verkehrsberuhigten Bereich (Martin-Luther-Platz und Platenstraße) an die Schrittgeschwindigkeit halten. 
Hilfreich wären temporäre oder dauerhafte Erinnerungen an die gebotene Rücksicht auf dem Pflaster oder eine passende Beschilderung an den Zugängen zur Altstadt. 

Artikel in der Presse:

veröffentlicht in der FLZ am 26.07.2026

https://www.flz.de/debatte-um-radeln-in-der-innenstadt-aktion-will-in-ansbach-sensibilisieren/cnt-id-ps-310e9911-9117-47d1-8684-f34d2c290ff6

und unser Resümee

veröffentlicht am 05.08.2026 in der FLZ

https://www.flz.de/fahrrad-konflikt-in-ansbach-erfolgreiche-aktion-fuer-gutes-miteinander-im-verkehr/cnt-id-ps-812d12e1-13d0-4886-9a56-b7c4c7427894

Unter dem Motto „MiteinanderKultur leben“ verschenkte CARINA zusammen mit ADFC und VCD am Dienstag, 16. Juni von 13 bis 15 Uhr bunte Bändchen vor dem Ansbacher Stadthaus. Auf den Bändchen waren Begriffe wie „Abstand“, „Respekt“ und „Rücksicht“ zu lesen. Die Adressaten waren Fahrrad- und e-Rollerfahrer in der Fußgängerzone. Verbunden damit war die Information, dass die Fußgängerzone zwar für den Radverkehr (mit Schrittgeschwindigkeit), aber (noch) nicht für e-Roller freigegeben ist. 

Bei der sich anschließenden Eröffnung des Stadtradelns 2026 konnten viele dieser Punkte noch mit Bürgermeister Dr. Markus Bucka und den Anwesenden Radelnden diskutiert werden.